Mehr Infos über die Geschichte des MVO

Weitere Geschichten, Anekdoten und Meilen­steine zum Musik­verein Stadt­ka­pelle Owen

2020
Die neue Homepage des Musik­vereins geht online. Modern, klar struk­tu­riert und auch für mobile Endgeräte geeignet ist der Web-Auftritt wieder auf dem aktuellen Stand der Technik.

2019
Markus Schmid wird neuer “Vize”. Er löst Joachim Sander ab, der in diesem Amt 14 Jahre aktiv war.

2018
Der Musik­verein reist zum 10. Mal in die Partner­ge­meinde nach Kahnsdorf. Es ist das 25 Parkfest, welches die Musiker tradi­tionell musika­lisch umrahmen. Festumzug am Freitag­abend, Stimmung am Samstag­abend, Gottes­dienst und Frühschoppen am Sonntag­morgen.

2017
Mit dem neuen Ressort “Öffent­lich­keits­arbeit” wird der Tatsache Rechnung getragen, dass die Anfor­de­rungen der Außen­dar­stellung durch die sozialen Medien deutlich gestiegen sind. Alle Tätig­keiten wie Presse, Print, Social Media, Werbung, Kommu­ni­katon etc. werden nun gebündelt. Das neue Amt wird von Volker Grupp übernommen.
Der Musik­verein führt ein neues CI (Corporate Identity) ein. Konse­quent werden alle Medien, Flyer, Plakate, Konzert­pro­gramme etc. auf das neue Design umgestellt.

2014
Holger Macho wird zum neuen 1. Vorsit­zenden gewählt. Er folgt auf Steffen Kirch­georg, der seit 1999 die Geschicke des Musik­vereins maßgeblich geleitet hat.
Die Stadt­ka­pelle erhält neue Uniformen. Das Rad wird nicht neu erfunden und optisch ähnelt die neue Uniform der bestehenden. Ein großes Manko wird behoben — auf Jacke und Weste ist nun deutlich unser Logo zu erkennen.

2013
Daniela Hofmann wird neue Dirigentin der Stadt­ka­pelle. Sie löst Petro Hinter­schuster nach sieben Jahren ab.
Im Juni findet das erste gemeinsame Konzert vom Musik­verein Stadt­ka­pelle mit dem CVJM Posau­nenchor statt. Über 100 aktive Musiker musizieren auf der Bühne vor dem Rathaus bei der Owener Sommer­s­e­renade.

2012
Am 28. April spielt die Stadt­ka­pelle beim 1. Owener Maibaum stellen vom TSV Owen. Es ist ausge­macht, dass gespielt wird, bis der Baum steht. Es wird der längste je gespielte Marsch der Vereins­ge­schichte, denn die Kapelle spielt in Dauer­schleife ohne Unter­bre­chung 39 Minuten, bis der Maibaum aufge­richtet ist.

2010
Teilnahme am Wertungs­spiel in Metzingen anlässlich des Landes­mu­sik­fests. Das Ergebnis “Sehr gut” in der Kategorie 4.

2008
Für die SWR Sonntags-Tour steht eine Fernseh­auf­nahme an. Ein großer Aufwand für wenige Augen­blicke Sendezeit.
Wir nehmen beim Wertungs­spiel in Mühlhausen teil. In der Kategorie 4 erspielen wir uns ein “Sehr gut”.

2007
Dieses Jahr wird durch perso­nelle Verän­de­rungen gekenn­zeichnet.
Die Verpflichtung von Petro Hinter­schuster als Dirigent der Stadt­ka­pelle trägt zur Konti­nuität und Steigerung der Qualität maßgebend bei.
Uwe Kiedaisch verlässt nach fast 50 Jahren die Vorstand­schaft. Eine tragende Säule des Musik­vereins geht in den verdienten „Ruhestand“. Heinz Sommer­luksch übergibt sein Amt des Schrift­führers nach über 30 Jahren in jüngere Hände, das Ressort Stadt­ka­pelle wird sein neuer Tätig­keits­be­reich. Auch im Jugend­be­reich gibt es Verän­de­rungen durch Anja Sander als neue Jugend­lei­terin.
Dadurch unberührt läuft das normale Vereins­leben weiter, das 2. Owener Frühlingsfest war ein großer Erfolg, gleicher­maßen das Stadtfest sowie die zahlreichen Auftritte in und außerhalb Owen’s.
Als musika­li­scher Höhepunkt kann das Konzert in der Marien­kirche bezeichnet werden, bei welchem unser neuer Dirigent Petro Hinter­schuster die Facetten der sympho­ni­schen Blasmusik aufge­zeigt hat. Eine Spende über € 500,– an die evange­lische Kirche rundet dieses Konzert ab.

2006
Eine neue Generation von Fest wird geboren: Das 1. Owener Frühlingsfest in der Teckhalle. Die nicht mehr zeitge­mässe Jahres­feier wird durch das Frühlingsfest abgelöst. Die Teckhalle erhält durch geeignete Dekoration „Festzelt-Charakter“. Mit einem Fassan­stich durch Bürger­meister Roser, Stimmungs­musik vom Besten, Schweins­haxen vom Grill und anderen kulina­ri­schen Köstlich­keiten wird dieses Wagnis ein voller Erfolg und für 2007 ist das 2. Owener Frühlingsfest in Planung.
Die Stadt­ka­pelle reist wieder nach Kahnsdorf zum Parkfest, etliche Auftritte bei unseren befreun­deten Musik­ka­pellen stehen im Terminplan.
Musika­li­scher Höhepunkt ist sicherlich das Herbst­konzert zusammen mit der Stadt­ka­pelle Munder­kingen.
Alexander Weis verab­schiedet sich mit diesem Konzert als Dirigent der Stadt­ka­pelle nach 5 Jahren erfolg­reicher Arbeit vom Owener Publikum. Im Dezember kann Herr Petro Hinter­schuster als neuer Dirigent der Stadt­ka­pelle verpflichtet werden.
Ein Jahr mit vielen geplanten und ungeplanten Ereig­nissen geht zu Ende, für 2007 sind wir vorbe­reitet.

2005
Durch die unvor­stellbare Flutka­ta­strophe in Asien inspi­riert, wird die Stadt­ka­pelle zusammen mit dem Musik­verein Unter­l­en­ningen ein Konzert zu Gunsten des Kinder­heimes Nethanja/Indien durch­führen. Eine Spenden­summe von € 4.000,– kann feierlich Pfarrer Graf übergeben werden.
Einen 1. Preis mit Auszeichnung erspielt sich die Stadt­ka­pelle beim Wertungs­konzert in Schönaich in der Oberstufe.
Uwe Kiedaisch wird unter anderem für sein Engagement zum Wohle der Volks­musik mit dem Bundes­ver­dienst­kreuz ausge­zeichnet.
Ein turbu­lentes Jahr geht mit einem kontrast­reichen Kirchen­konzert zu Ende dessen Spenden­auf­kommen zu Gunsten der Sozial­kasse des evange­li­schen Pfarr­amtes in Höhe von € 500,– einen erfolg­reichen Abschluss bildet.

2004
Das Jahr 2004 – ein Jahr der Auftritte ! Zahlreiche Auftritte wird die Stadt­ka­pelle in diesem Jahr wahrnehmen, so unter anderem das Stadtfest, Parkfest in Kahnsdorf/Sachsen, Mostfest, Senio­ren­weih­nachts­feier und als musika­li­scher Höhepunkt das Herbst­konzert mit dem Städti­schen Blasor­chester Backnang.
Jedoch wird die Stadt­ka­pelle auch bei der SWR –Produktion „Bitte — Alle aussteigen“ über die Geschichte der Bahnstrecke Wendlingen – Oberl­en­ningen einen musika­lisch Beitrag leisten.

2003:
Beim Wertungs­konzert in Großbett­lingen erspielt die Stadt­ka­pelle einen 1. Preis in der Oberstufe. Das Mostfest am Bahnhof wird von der Owener Bürger­schaft gut frequen­tiert. Mit einem Kirchen­konzert beschließt die Stadt­ka­pelle ein ruhiges Jahr und unter­stützt die Sanierung der Glocken­läut­technik der evange­li­schen Marien­kirche aus den Spenden des Konzertes mit € 500,–.

2002:
Alexander Weis wird neuer Dirigent der Stadt­ka­pelle. Die Stadt­ka­pelle reist wieder nach Kahnsdorf/Sachsen zum Parkfest. Im Juli findet ein weiteres Sommerfest an der Teckhalle statt. Zahlreiche Auftritte bei befreun­deten Musik­ver­einen werden in diesem Jahr die Stadt­ka­pelle in Anspruch nehmen. Das elfte Herbst­konzert im November gestalten die Stadt­ka­pelle und der Musik­verein Stammheim/Calw. Die Senio­ren­weih­nachts­feier im Dezember beendet ein musika­lisch gutes Jahr.

2001:
Das Jahr 2001 – ein Jahr der Verän­de­rungen! Auf der Mitglie­der­ver­sammlung wird die überar­beitete Satzung verab­schiedet sowie die Ehrungs‑, Gebühren- und Ständ­chen­ordnung vorge­stellt. Deswei­teren wird die Vorstand­schaft verkleinert und jedem Vorstands­mit­glied ein Ressort zugeordnet. Die Stadt­ka­pelle reist nach Öster­reich zum 100-jahrigen Jubiläum unserer Partner­ka­pelle „Salzlecker Trach­ten­musik Schwarzach im Pongau“. Tradi­tionell beteiligt sich die Stadt­ka­pelle am Stadtfest im Juli.
Durch beruf­liche und gesund­heit­liche Gründe werden die Dirigenten beider Orchester ihr Amt nieder­legen. Tobias Wegele übergibt an der Jahres­feier den Taktstock des Jugend­blas­or­chesters an Daniela Sommer­luksch. Stadt­ka­pell­meister Gerhard Kunert wird bei der großen Weihnachts­feier nach 11 Jahren Dirigen­ten­tä­tigkeit feierlich verab­schiedet.

2000:
Die Stadt­ka­pelle besteht im Jubilä­umsjahr aus 22 Musike­rinnen und 50 Musikern. Bei der Jahres­feier am 18. März wird die neue CD mit Vorträgen der Stadt­ka­pelle und des Jugend­blas­or­chesters vorge­stellt.
Der Festakt zum Jubiläum von der Stadt­ka­pelle und des Turn- und Sport­verein findet am 8. April statt. Für die Verdienste um die Blasmusik wird der Stadt­ka­pelle die „ Pro Musica Plakette“ durch den stellv. Landrat Hanno Hurth überreicht. Weitere Veran­stal­tungen werden vom 16. bis 25 Juni durch­ge­führt, unter anderem von Kapellen und Künstlern wie den Alpen­re­bellen, Blaumeisen, Tuxedos, Der kleinen Tierschau und unserer Partner­ka­pelle aus Öster­reich, „Die Salzlecker Trach­ten­mu­sik­ka­pelle“ aus Schwarzach im Pongau. Der 18. Juni steht mit dem Kreis­mu­sikfest ganz im Zeichen der Musik.
Das Jubilä­ums­konzert zusammen mit dem Jugend­blas­or­chester am 25. November ist ein würdiger Abschluss des 100-jährigen Jubiläums der Stadt­ka­pelle. Die Stadt Owen hat am 1. Januar 3416 Einwohner.

1999:
Neuer 1. Vorsit­zender wird Steffen Kirch­georg. Die Vorbe­rei­tungen auf das “100-jährige” laufen auf vollen Touren. Die Aufnahme einer CD macht intensive Probe­ar­beiten notwendig. Vom 21. bis 30. Mai befindet sich das Jugend­blas­or­chester auf einer Konzert­reise in Skandi­navien. Am diesjäh­rigen Sommerfest betei­ligen sich wieder benach­barte Blaska­pellen. Die Bezie­hungen zur Gemeinde Kahnsdorf haben sich weiter­ent­wi­ckelt. Im August findet der dritte Besuch statt. Der neue Proberaum im ehema­ligen Bahnhof wird bezogen. Das zehnte Herbst­konzert am 20. November gestalten Stamm- und Jugend­ka­pelle gemeinsam.

1998:
Die Stadt­ka­pelle Owen beteiligt sich im Juli am neunten Stadtfest. Eine neue Jugend­ka­pelle mit 24 Jugend­lichen wird ins Leben gerufen. Am 8. November gibt die Stadt­ka­pelle ein Konzert in der Marien­kirche. In der Sendung “Morgen­läuten” kann sich auch der Musik­verein als kultu­reller Bestandteil der Stadt Owen präsen­tieren. Im September des Jahres verstirbt der 1. Vorsit­zende Werner Eckart überra­schend. Die Geschäfte werden vom zweiten Vorsit­zenden Uwe Kiedaisch weiter­ge­führt.

1997:
Das diesjährige Sommerfest wird am 26. und 27. Juli gefeiert. Vom 15.–17. August fahren Mitglieder des Owener Musik­vereins zum zweiten Mal nach Kahnsdorf. In diesem Jahr findet das Herbst­konzert mit Betei­ligung der Stadt­ka­pelle Nürtingen am 22. November statt.

1996:
Neuer Vorstand des Musik­vereins wird Werner Eckart. Für die Jugend­ka­pelle müssen neue Instru­mente angeschafft werden. Vom 14. bis 16. Juni findet ein weiteres Sommerfest statt.

1995:
Es gibt wieder eine neue Jugend­ka­pelle. Sie umfasst 38 Jugend­liche. Die Kapelle aus Heimsheim gestaltet das Herbst­konzert am 11. November mit. Bei dieser Gelegenheit wird Gerhard Kunert zum Stadt­ka­pell­meister ernannt. Uniformen müssen ergänzt werden. Dirigent und Ausbilder der Jugend­ka­pelle wird Tobias Wegele. Uwe Kiedaisch wird als langjäh­riger Leiter der Jugend­ka­pellen verab­schiedet. Für seine beson­deren Verdienste wird er mit der Förder­me­daille in Gold ausge­zeichnet.

1994:
Die Stadt­ka­pelle beteiligt sich zusammen mit dem Lieder­kranz und der Musik­schule Owen an einem Konzert in der Marien­kirche. Nach der Stadt­ver­waltung und der Feuerwehr nimmt auch die Stadt­ka­pelle Kontakt zu den neuen Bundes­ländern auf. Mitglieder des Musik­vereins besuchen die Gemeinde Kahnsdorf südlich von Leipzig. Beim Landes­mu­sikfest in Wangen/Allgäu erspielt die Kapelle einen 1. Preis in der Oberstufe.

1993:
Vom 18.–20. Juni veran­staltet der Musik­verein sein zweites großes Sommerfest. Zu Gast sind in diesem Jahr u.a. die “Salzlecker” aus Schwarzach, Öster­reich und die tsche­chische Kapelle “Mistrinanka”. Zum siebten Mal lädt der Musik­verein zu einem Herbst­konzert ein. Es beteiligt sich die Blaska­pelle aus Stammheim.

1991:
Im August richtet der Musik­verein ein großes Sommerfest aus. Höhepunkt ist der Auftritt der inter­na­tional bekannten tsche­chi­schen Kapelle “Mistrinanka”. 34 Jugend­liche bilden unter der Leitung von Uwe Kiedaisch die neue Jugend­ka­pelle. Das sechste Herbst­konzert steht unter dem Motto “Zwei Kapellen — ein Dirigent”. Zu Gast ist die Kapelle aus Wangen bei Göppingen, die ebenfalls von Gerhard Kunert geleitet wird.

1990:
Auf der Jahres­feier am 17. März wird der bisherige Dirigent Karl Feller nach 40-jähriger Tätigkeit verab­schiedet und zum Ehren­di­ri­genten der Stadt­ka­pelle ernannt. Sein Nachfolger wird ab 1. April Gerhard Kunert.

1989:
Zum fünften Herbst­konzert am 14. Oktober kommt der Musik­verein aus Neckar­hausen.

1988:
Stadt­ka­pell­meister Karl Feller kündigt aus Alters­gründen seinen Rücktritt an. Der Musik­verein ist deshalb auf der Suche nach einem neuen Dirigenten. Im Laufe des Jahres gehen vier Bewer­bungen ein.

1987:
Am 7. November findet unter Mitwirkung der Stadt­ka­pelle Kirchheim das vierte Herbst­konzert statt. Zur Stadt­ka­pelle gehören in diesem Jahr 58 Musiker und Musike­rinnen.

1986:
Seit dem 21. Februar ist Matthias Grzimek neuer Vorsit­zender des Musik­vereins. Infolge der Umgestaltung des Schul­saals zu zwei weiteren Klassen­zimmern wird die Schul­turn­halle neuer Proberaum. Die Uniformen müssen ergänzt werden.

1985:
Das dritte Herbst­konzert findet unter Betei­ligung der Blaska­pelle aus Jesingen statt. Die seit 1979 bestehende Jugend­ka­pelle verstärkt die Stadt­ka­pelle mit 35 neuen Musikern.

1984:
Das zweite Herbst­konzert wird von der Stadt­ka­pelle Weilheim mitge­staltet. Die Stadt­ka­pelle Owen nimmt an einem Blasmusik-Wettbewerb in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart teil. Zum dritten Mal beginnt Uwe Kiedaisch mit der musika­li­schen Ausbildung von 40 Jugend­lichen.

1983:
Die Tradition der Herbst­kon­zerte beginnt. Zu Gast ist die Kapelle aus Bissingen/Teck.

1979:
Uwe Kiedaisch formt aus 68 Jugend­lichen — zur Hälfte wiederum Mädchen — eine neue Jugend­ka­pelle. Dafür werden 40 neue Instru­mente angeschafft. Die Kosten von ca. 33.000,- DM können u.a. durch großzügige Spenden aus der Bevöl­kerung und von ortsan­säs­sigen Betrieben aufge­bracht werden.

1978:
Die seit sechs Jahren bestehende Jugend­ka­pelle wird in die Stamm­ka­pelle integriert. Die Stadt­ka­pelle Owen nimmt am 3. November an einem großen Blaskonzert auf dem Killesberg teil.

1976:
Kurt Ollhäuser löst am 23. Januar Wolfgang Feller als Vorstand ab. Die Jugend­ka­pelle nimmt zum ersten mal an einem “Jugend­kri­tik­spiel” in Unter­l­en­ningen teil und erhält dabei die Note “sehr gut”. Der Musik­verein richtet in der neu errich­teten Teckhalle zusammen mit den anderen Owener Vereinen einen Gemein­de­fa­sching aus.

1975:
Die Stadt­ka­pelle Owen feiert am 7./8. Juni zusammen mit dem Turn- und Sport­verein ihr 75-jähriges Jubiläum. Das Ratespiel “Owen contra Beuren” wird im Südwest­rundfunk übertragen.

1974:
Am 15./16. Juni beteiligt sich die Stadt­ka­pelle am ersten Owener Stadtfest. Ein solches Fest wird künftig alle drei Jahre ausge­richtet. Am 6./7. Juli findet ein Sommerfest statt. Die vielge­fragte Stadt­ka­pelle bringt es in diesem Jahr auf 20 Auftritte.

1972:
Unter der Leitung von Uwe Kiedaisch wird eine Jugend­ka­pelle aufge­stellt. Sie umfasst 34 Mädchen und Jungen. Ihren ersten Auftritt hat sie am 17. März bei der Winter­un­ter­haltung.

1970:
Zur Stadt­ka­pelle gehören inzwi­schen 32 Musiker. Margot Feller und Helga Morgen­stern sind die ersten Frauen in der Kapelle. Am 11. und 12. Juli kann der Musik­verein 70. Geburtstag feiern.

1965:
Dirigent Karl Feller wird aus Anlass seiner 30-jährigen Zugehö­rigkeit zur Kapelle durch Gemein­de­rats­be­schluss vom 12. Januar 1965 zum “Stadt­ka­pell­meister” ernannt.

1964:
Wolfgang Feller übernimmt den Vorsitz des Musik­vereins von Hermann Hofmann.

1961:
Der Musik­verein Stadt­ka­pelle Owen feiert vom 24. bis 26. Juni das 60-jährige Jubiläum.

1960:
Eugen Klein wird erster Vorsit­zender des Vereins.

1959:
In diesem Jahr wird “unter großen finan­zi­ellen Anstren­gungen” eine einheit­liche Trachten-Bekleidung für die Kapelle angeschafft.

1955:
Die Stadt­ka­pelle nimmt zum ersten mal nach ihrer Wieder­gründung an einem Wertungs­spiel teil. In Geislingen an der Steige belegt der Musik­verein Stadt­ka­pelle Owen in der Mittel­stufe den ersten Rang.

1953:
Der Stadt­ka­pelle gehören inzwi­schen wieder 16 Musiker an. Am 9. Mai findet im Adlersaal ein Konzert statt.

1950:
Eine auf den 1. April 1950 einbe­rufene General­ver­sammlung bestätigt die neue Vereins­führung. Vorstand wird Erich Flander, zweiter Vorsit­zender Karl Klein, Kassierer Hermann Ege, Schrift­führer Hans Mund. Karl Feller ist der neue Dirigent der Kapelle. Am 5./6. August wird im Rahmen eines großen Festes das 50-jährige Jubiläum gefeiert. Die Stadt hat 2139 Einwohner.

1949:
Anfang Dezember entschließen sich “ca. zwölf” Owener Bürger zusammen mit dem Bürger­meister Otto Heinz den Musik­verein “wieder ins Leben zu rufen”.

1947:
Am 27.5. findet der 1. Maientag nach dem Krieg mit Betei­ligung der Kapelle statt.

1946:
Besondere Anlässe wie z.B. Richt­feste sind für ehemalige Mitglieder der Stadt­ka­pelle Gelegenheit wieder zu musizieren. Aus der Kriegs­ge­fan­gen­schaft heimkeh­rende Soldaten werden mit Ständchen begrüßt.

1933–1942:
Im Zuge der “Gleich­schaltung” wird aus der Stadt­ka­pelle Owen eine SS-Standar­ten­ka­pelle.

1933:
Wilhelm Schott legt sein Dirigen­tenamt aus gesund­heit­lichen Gründen nieder. Am 8. April wird Hermann Kiedaisch zu seinem Nachfolger bestimmt. Wilhelm Schott erhält mit seinem Ausscheiden den Titel “Ehren­di­rigent”. Erster Vorsit­zender wird Paul Nilli.

1932:
Die General­ver­sammlung beschließt, Arbeitslose und aktive Musiker vom Jahres­beitrag zu befreien. Auch in diesem Jahr gibt es eine gemeinsame Weihnachts­feier zusammen mit dem Turn‑, Schützen- und Militär­verein.

1931:
Auf ein geplantes Waldfest wird wegen “wirtschaft­licher und politi­scher Not” verzichtet. Die für den 26. Dezember vorge­sehene Weihnachts­feier wird aufgrund angespannter wirtschaft­licher Verhält­nisse zusammen mit dem Turn- und Gesang­verein veran­staltet.

1930:
Am 6. Juli — “einem schönen sommer­lichen Festtag” — wird das 30-jährige Jubiläum der Owener Musik­ka­pelle auf dem Maien­wasen gefeiert. Den großen Festzug führen 4 Festreiter an. Beteiligt sind alle Owener Vereine, 19 Festdamen und acht Gastka­pellen.

1929:
Auf der General­ver­sammlung wird das Gasthaus Adler zum Vereins­lokal gewählt. Im April findet im Adlersaal zusammen mit der Kirch­heimer Stadt­ka­pelle vor 250 Besuchern ein Konzert statt. Die Fahnen­weihe des Gesang­vereins wird mitge­staltet. Die Musik­ka­pelle spielt zur Tagwacht und beim abend­lichen Festbankett. Beim Bezirks­mu­sikfest in Neuffen erreichen die Owener Musiker einen “1 A‑Preis”.

1928:
Ende des Jahres ist die Mitglie­derzahl auf 120 angewachsen. Der Verein zählt nun 19 aktive und 101 passive Mitglieder. Zum ersten Vorsit­zenden wird Gottlob Maier gewählt. Heinrich Aichinger wird Ehren­vor­sit­zender. Höhepunkt des Jahres ist ein großes Waldfest, das im August zusammen mit dem Schützen‑, Turn- und Gesang­verein veran­staltet wird. Der Musik­verein wird beim Amtsge­richt als einge­tra­gener Verein regis­triert.

1927:
Beim Bezirks­mu­sikfest in Ebersbach am 3. Juli erspielt sich die Stadt­ka­pelle Owen einen “1 A‑Preis”.

1925:
Am 9./10. Mai feiert der Musik­verin das 25.-jährige Jubiläum. An dem großen Festzug zum Maien­wasen sind auch 15 Gastka­pellen beteiligt. Die Musik­ka­pelle erhält vom Gemein­derat nun den Titel “Stadt­ka­pelle”. Beim Bezirks­mu­sikfest in Eislingen erhält die Kapelle einen “1 B‑Preis”.

1924:
Hermann Kiedaisch übernimmt in der Funktion des stell­ver­tre­tenden Dirigenten die Ausbildung der Jungmu­siker. Die Übungs­stunden der Kapelle werden inten­siver. Am 3. August beteiligt sich die Musik­ka­pelle mit Erfolg beim sog. “Preis-Spielen” auf dem Bezirks­mu­sikfest in Kirchheim. Sie erreicht einen “1 A‑Preis”.

1923:
Am 6. Januar findet die erste Weihnachts­feier statt. Am 15. Juli tritt der Musik­verein dem Bund Süddeut­scher Volks­mu­siker e.V. bei. Im Infla­ti­onsjahr 1923 muss der Mitglieds­beitrag immer wieder erhöht werden. Zu Beginn des Jahres wird der Jahres­beitrag auf 250 Mark festge­setzt. Ende des Jahres sind es 500 Millionen Mark. Von der Stadt erhält die Kapelle für das Spielen beim Maientag 30.000,- Mark.

1922:
Am 10. April wird in Owen ein Musik­verein gegründet. Gründungs­ver­sammlung und zugleich erste General­ver­sammlung finden im Gasthaus “Zur Teck” statt. Erster Vorsit­zender wird Heinrich Aichinger, zweiter Vorsit­zender Gottlieb Renz. Gustav Flander wird mit der Aufgabe des Schrift­führers betraut. Dirigent bleibt Wilhelm Schott. Ende des Jahres umfasst der Musik­verein 86 Mitglieder.

1914–1918:
Während des Ersten Weltkriegs zerfällt die Kapelle. Wilhelm Schott leitet die Militär­ka­pelle in Weingarten.

1906:
Aus dem Protokoll der Gemein­de­rats­sitzung vom 3.2.1906: “Die hiesige Musik­ka­pelle, welche beim Bankett am Geburtstag Seiner Majestät des Königs alljährlich bis nachts ein Uhr spielt, hat um ein Honorar hierfür nachge­sucht. Es wird deshalb, je einstimmig beschlossen: derselben in stets wider­ruf­licher Weise ein jährliches Honorar von 20,- Mark, je zahlbar nach vollbrachter Arbeit zu bewil­ligen und zwar erstmals auf 25. Febuar 1906”.

1903:
Christian Gruel erhält aus der Gemein­de­kasse 30,- Mark. Damit honoriert der Gemein­derat das Spielen der Musiker beim Maientag.

1900:
Gründer und erster Dirigent der Owener Musik­ka­pelle ist Wilhelm Schott. Die Maler­werk­statt des Dirigenten wird von der Blaska­pelle als Übungsraum genutzt. Die ersten Mitglieder — neun Musiker treffen sich auf kamerad­schaft­licher Basis. Sie sind nicht vereins­mäßig organi­siert. Die Stadt Owen hat 1.486 Einwohner.